

DARF ICH DICH mit einigen Kindern auf der anderen Seite der Welt bekannt machen?
Sie leben auf der Insel Palawan auf den Philippinen. Es sieht nicht gut für sie aus. Einige ihrer Väter sitzen im Gefängnis, einige sind entlassen, andere haben ihre Frauen sitzen gelassen oder sind arbeitslos.
Auf jeden Fall ist es nicht einfach, als Familie zu überleben. Diese Kinder möchten gerne heraus aus der Spirale von Armut, Krankheit, Spielsucht, Alkohol und Drogen.
Sie wollen gerne zur Schule gehen. Das ist für sie gar nicht so einfach. Nicht wenige von ihnen haben schon ein Jahr Pause einlegen müssen. Viele haben ganz aufgehört.
Viele haben sich einer Jugendbande angeschlossen. Die Bande gibt ihnen Schutz und Geborgenheit. Durch die Bande kommen sie aber auch in gewalttätige Auseinandersetzungen, Kriminalität und Drogen. Aus so einer Bande herauszukommen, ist nicht einfach.
Doch es gibt Hoffnung für sie: Die Hoffnung heißt Jesus Christus. Und die Hoffnung heißt „Patenschaft“.
Tausende von Kindern auf den Philippinen sind schon durch Jesus und ein Patenschafts-Programm aus der Armut herausgekommen.
Du kannst einem dieser Kinder Hoffnung geben. Die positive Entwicklung des Kindes würde dir Freude und Erfüllung geben.
Folgend sind weitere Informationen zum Patenschafts-Programm:
Viele Menschen haben Patenschaften als einen sehr guten persönlichen Weg angenommen. Es gibt etliche Organisationen, die solche Patenschaften anbieten und kompetent verwalten. In der Regel haben diese Organisationen effektive Methoden und Raster entwickelt, nach denen sie vorgehen.
Es gibt jedoch viele Kinder, die durch diese Methoden nicht unterstützt werden können, weil z.B. keine Gemeinde oder Gemeinschaft vor Ort ist, die ins Raster passt.
Da kann unser Programm helfen. Unsere Patenschaften sind für Kinder und Jugendliche aus armen Familien. Sie richten sich ganz besonders auf die Kinder von Gefängnisinsassen und die Mitglieder von Jugendbanden in Puerto Princesa auf den Philippinen.
Welches Kind mag so etwas offen zugeben? So ist das Kind stark versucht zu lügen um die schmerzliche Wahrheit zu verhüllen. Wer erst mal angefangen hat zu lügen, findet oft den Weg schwer wieder hinaus aus diesem „Kartenhaus-Labyrinth“. Es kann helfen, mit anderen Kindern durch das Patenschafts-Programm zusammen zu kommen, deren Vater auch nicht in gutem Zustand ist. Endlich brauchen sie die schmerzliche Wahrheit nicht mehr verschleiern.
Für Kinder aus sozial schwachen Familien besteht eine große Gefahr, dass sie in Verbrechen, Prostitution und Drogen geraten. Scham, Isolation, der Mangel an einer positiven Vaterfigur, Armut und schlechte Bildung sorgen für sehr „düstere Aussichten“.
Oft verdienen die Mütter extrem wenig, indem sie durch Wäsche waschen versuchen, ihre Familie durchzubringen. Oft kann der Mann nichts beisteuern, sondern bedarf noch der finanziellen Hilfe der Frau. Auch für die Frau ist die Schande, dass ihr Mann im „Knast“ sitzt, eine starke Belastung.
Die Insassen in der Iwahig Gefängnis-Kolonie auf Palawan kommen aus den gesamten Philippinen. Meistens bleiben ihre Frauen und Kinder lieber in ihrer Heimatstadt, wo sie Verwandte haben. Oft reist der Kontakt ganz ab. Unsere Partner auf Palawan (Pastor Anteza und Butch Ambahan) haben seit vielen Jahren die Familien der Insassen ermutigt, nach Palawan zu ziehen, um dort näher bei ihren Männern und Vätern zu wohnen. Leider ist es aber sehr schwer, auf Palawan Arbeit zu finden, so dass die Familien viel Mut und Hilfe brauchen, um diesen Schritt ins Ungewisse zu machen.
Eine Patenschaft kann der entscheidende Faktor werden, um aus dem Teufelskreis von Armut auszubrechen. Du ahnst kaum, wie viel es einem Kind bedeutet, wenn du eine Patenschaft für es übernimmst.
Wenn du helfen möchtest, dann schreibe mir bitte: fdexel@web.de.
Auf dem Postweg oder per Telefon geht es natürlich auch:
Felix Dexel
Waldgarten 48
21255 Tostedt
Tel. 04182-404833

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